Pastaxikon – Das Lexikon rund um Nudeln

Al dente

Mit Al dente bezeichnen wir eine Garstufe beim Nudeln kochen. Wörtlich übersetzt heisst der Ausdruck jedoch „für den Zahn“. Bissfeste Pasta lässt unseren Blutzucker übrigens weniger rasch ansteigen wie durchgekochte Nudeln. Dies liegt daran, dass unser Körper Kohlenhydrahte einfacher in Zucker aufspalten kann, wenn die Nudeln länger gekocht werden.

Bolognese

Die aus dem norditalienischen Bologna stammende Hackfleischsauce ist eine der beliebtesten Nudelbeilagen.

Grano duro

Grano duro ist die italienische Bezeichnung für Hartweizen.

Pasta fresca

Als Pasta fresca bezeichnet man frische, hausgemachte Nudeln. Im Vergleich zur getrockneten Pasta secca ist sie weniger lange Haltbar und für den raschen Verzerr gedacht.

Pasta secca

Pasta secca sind Nudeln, welche in Produktionsbetrieben hergestellt und getrocknet werden. Dadurch werden sie über eine längere Zeit haltbar. Durch das Entziehen der Flüssigkeit ist die Kochzeit etwas länger wie bei frischer Pasta.

Semola rimacinata

Doppelt gemahlener Hartweizengriess wird in Italien Semola rimacinata genannt. Dieser ist optimal geeignet für die Pastazubereitung, da er die Flüssigkeit wie Ei oder Wasser besonders gut aufnimmt und seinen Teil zu einem geschmeidigen Nudelteig beiträgt.

Tipo 00

Mit Tipo 00 ist in Italien ein typischen Mehl zur Nudelherstellung gemeint. Dieses ist vergleichbar mit dem bei uns oft genutzten Weizenmahl Type 405, welches für die Zubereitung von Nudeln ebenfalls sehr gut geeignet ist.